April 2021
BDA-Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums einer Siebten Verordnung zur Änderung der BeschäftigungsverordnungOktober 2021
Informationen zur Neuordnung von Aus- und FortbildungenAugust 2019
Wirtschafts- und Arbeitswelt befinden sich in einer tiefgreifenden, teils disruptiven Phase der Transformation. Diese Transformation ist durch die starke Vernetzung großer Volkswirtschaften in einer globalisierten, hocharbeitsteiligen und im zunehmenden Maße digitalisierten Wirtschaft getrieben. Dadurch wird sich unsere Art zu leben ebenso verändern wie unsere Art zu arbeiten.März 2022
Die Gewinnung und der Einsatz von Fachkräften aus Drittstaaten werden für Unternehmen in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels immer bedeutsamer. Die digitale Broschüre von BDA und Gesamtmetall bietet eine Übersicht über praxisrelevante Aufenthaltstitel zur Erwerbsmigration.Oktober 2021
Vorschläge zu Anpassungen der Fördermöglichkeiten der beruflichen WeiterbildungOktober 2019
Sie wollen wissen, wie Arbeitgeber gute Arbeit gestalten – jeden Tag, ob als großes Unternehmen oder familiengeführter Kleinbetrieb? Wir sagen es Ihnen in dieser Broschüre - zusammen mit jeder Menge Zahlen, Daten und Fakten, Beispielen aus der Praxis, Specials und einem exklusiven Interview.Mai 2016
Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft hängt entscheidend von gut qualifizierten Beschäftigten ab. Die Anforderungen an die Qualifikationen der Belegschaft steigen, bedingt durch technologische Innovationen, Veränderungen in der betrieblichen Arbeitsorganisation, den wachsenden Stellenwert von Information und Wissen im Arbeitsalltag, aber gerade auch aufgrund der Globalisierung.Oktober 2021
Die Digitalisierung bietet im Bereich HumanResources viele Möglichkeiten für moderne Personalarbeit. Datenbasiertes Recruiting oder interne Prozessoptimierung.Bericht der Kommission, Dezember 2020
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hat im Februar 2019 eine Kommission „Zukunft der Sozialversicherung: Dauerhafte Begrenzung der Beitragsbelastung“ eingesetzt*. Unter der Leitung von Professor Dr. Werding (Ruhr- Universität Bochum) hat diese Vorschläge erarbeitet, wie sich die Summe der Beitragssätze der gesetzlichen Sozialversicherungen auf Dauer unter 40 Prozent halten lassen.